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Artikel: EBT – der Einsatzbereitschaftstest als Standortbestimmung für Spürhundeteams

EBT – der Einsatzbereitschaftstest als Standortbestimmung für Spürhundeteams

EBT – der Einsatzbereitschaftstest als Standortbestimmung für Spürhundeteams

Wann ist ein Spürhund bereit für den nächsten Ausbildungsschritt?


Der Kynotec EBT überprüft nicht nur, ob ein Hund einen Geruch findet. Er betrachtet das Zusammenspiel aus Geruchserkennung, Anzeigeverhalten, Sucharbeit, Distanzarbeit, Führbarkeit und Alltagstauglichkeit des gesamten Hund-Hundeführer-Teams.

In der Spürhundeausbildung lässt sich vieles im Training sehr gut darstellen. Der Hund kennt seine Trainingsumgebung, der Hundeführer kennt die Abläufe und häufig ist zumindest einer der Beteiligten darüber informiert, wo sich der Trainingsstoff befindet.

Doch irgendwann muss eine entscheidende Frage gestellt werden:

Funktioniert das Gelernte auch dann, wenn wir beginnen, die Kontrolle über die Situation abzugeben?

Genau an diesem Punkt setzt der Kynotec EBT – Einsatzbereitschaftstest an.

Nach unserer Prüfungsordnung dient der EBT der Feststellung des Lernfortschritts nach der Grundausbildung am Trainingsstoff. Er stellt ein Mindestkriterium für zukünftige Spürhundeteams noch vor der Echt- bzw. Zielstoffeingabe dar und kann gleichzeitig Hinweise darauf liefern, für welche spätere Spartenverwendung sich ein Hund eignet. Eine Ausnahme bilden Sprengstoffspürhunde: Sie werden bei Kynotec ausschließlich am Echtstoff ausgebildet und geprüft.


Das Wichtigste auf einen Blick

Der EBT ist bei Kynotec keine Einsatzprüfung für eine bestimmte Spürhundesparte. Diese Aufgabe übernimmt später der spartenspezifische EST – Einsatz Simulationstest.

Der EBT liegt bewusst davor.

Er soll überprüfen, ob die während der Grundausbildung entwickelten Fähigkeiten bereits so weit generalisiert und stabilisiert wurden, dass der nächste Ausbildungsschritt sinnvoll erscheint.

Dabei geht es unter anderem um:

  • kontrolliertes Verhalten und Führbarkeit,
  • selbstständige Sucharbeit,
  • zuverlässiges Erkennen des Trainingsstoffes,
  • eindeutiges passives Anzeigeverhalten,
  • Diskriminierung gegenüber Verleitgerüchen,
  • Leersuchen,
  • unterschiedliche Suchumgebungen,
  • Distanzarbeit,
  • und die Entscheidungskompetenz des Hundeführers.

Der Hund muss beim EBT mindestens den 9. Lebensmonat abgeschlossen haben.


Kynotec EBT Einsatzbereitschaftstest für Spürhunde bei einer realitätsnahen Suchaufgabe

Der Kynotec EBT überprüft den Ausbildungsstand eines Spürhundeteams nach der Grundausbildung – von der Geruchserkennung über die selbstständige Sucharbeit bis zum eindeutigen Anzeigeverhalten.


Was unterscheidet Training von Überprüfung?

Ein Hund kann im Training sehr überzeugende Leistungen zeigen und trotzdem noch nicht bereit für komplexere Aufgaben sein.

Ein Grund dafür ist die menschliche Einflussnahme.

Wir Menschen kommunizieren permanent – auch dann, wenn wir glauben, nichts zu tun. Blickrichtung, Körperhaltung, Bewegungen, Geschwindigkeit oder unsere Erwartung an einer bestimmten Stelle können für den Hund relevante Informationen darstellen.

Bei einem Spürhund ist das problematisch.

Denn wir wollen wissen:

Hat der Hund den Geruch erkannt – oder hat er gelernt, den Menschen zu lesen?

Deshalb enthält der EBT Prüfungsanteile, in denen der Informationsfluss zum Hundeführer gezielt reduziert wird.


Single Blind und Double Blind

Ein wesentliches Element des EBT sind verblindete Suchsituationen.

Bei einer Single-Blind-Suche kennt der Hundeführer die genaue Position des Trainingsstoffes nicht.

Noch konsequenter wird dieses Prinzip bei den im EBT vorgesehenen Double-Blind-Suchen umgesetzt. Dabei befindet sich beim Suchteam ein Helfer, der ebenfalls nicht weiß, ob beziehungsweise wo Zielstoffauslagen vorhanden sind. Die Bewerter können die Suche aus einem anderen Raum über Live-Übertragung beziehungsweise Videocall beobachten. Alternativ kann ein Bewerter das Team begleiten, sofern auch dieser keine Kenntnis über die Auslagen besitzt.

Damit soll verhindert werden, dass Wissen über die Auslage unbewusst auf das arbeitende Team übertragen wird.

💡 Wissenswert

Eine gute Spürhundeprüfung sollte nicht nur überprüfen, ob der Hund etwas findet.

Sie sollte möglichst auch kontrollieren, unter welchen Bedingungen dieses Ergebnis zustande gekommen ist.

Genau deshalb spielen Randomisierung, Verleiter, Leersuchen und Blindverfahren im EBT eine wichtige Rolle.


Blind Training und Double Blind Verfahren zur Reduktion menschlicher Einflussnahme bei Spürhunden

Blind- und Double-Blind-Verfahren reduzieren mögliche unbeabsichtigte Hinweise. Bei der Prüfung wird mittels Videoübertragung die Einflussnahme durch Dritte auf das Team verhindert.


Was wird beim Kynotec EBT geprüft?

Der EBT besteht aus einem Gehorsamsmodul und Suchmodulen. Laut Prüfungsordnung gilt es das Gehorsamsmodul sowie drei von vier möglichen Suchmodulen positiv abzuschließen.

Dabei soll bewusst nicht nur eine einzelne Fähigkeit betrachtet werden.

1. Gehorsam – funktionell statt Selbstzweck

Ein Spürhund muss nicht nur suchen können.

Er muss sich im Arbeitsalltag kontrolliert bewegen und führen lassen.

Der EBT beginnt deshalb mit einem Gehorsamsmodul, das praxisnahe Situationen beinhaltet.

Dazu gehören unter anderem:

Kontrolliertes Ein- und Aussteigen aus dem Fahrzeug

Der Hund soll nicht unkontrolliert aus seinem Transportbereich springen, sondern auf Signal mit seinem Hundeführer arbeiten.

Transport über 200–300 Meter

Der Hund wird an lockerer Leine geführt. Dabei können Treppen, Hindernisse, ein Gespräch mit einer anderen Person oder eine Hundebegegnung Bestandteil der Situation sein.

Abwarten

Der Hund muss für insgesamt etwa zwei Minuten an einer vorgegebenen Position warten. Der Hundeführer geht währenddessen zeitweise für ungefähr 30 Sekunden außer Sicht.

Das ist kein klassisches Unterordnungsschema.

Es geht um funktionelle Führbarkeit eines Arbeitshundes.


Funktioneller Gehorsam eines Spürhundes beim Kynotec Einsatzbereitschaftstest EBT

Einsatzfähigkeit beginnt nicht erst mit der Nase. Kontrolliertes Transportieren, Warten und das Tragen von Maulkorb und Pfotenschutz zählt für Kynotec ebenso zu den grundlegenden Fähigkeiten eines zukünftigen Spürhundes.


2. Line Up – Zielgeruch erkennen und Verleiter ignorieren

Das Line Up ist ein Pflichtfach des EBT.

Es besteht aus neun Boxen. In drei Durchgängen muss der Hund seinen Trainingsstoff gegenüber unterschiedlichen Verleitern diskriminieren.

Dabei können beispielsweise persönliche Gegenstände, Futter oder neutrale Fremdgegenstände eingesetzt werden.

Besonders wichtig:

Die Position des Trainingsstoffes wird mittels Zufallsgenerator bestimmt.

Außerdem können Leersuchen und bis zu zwei Trainingsstoffauslagen pro Durchgang vorkommen.

Das Line Up muss vollständig abgesucht werden. Für jeden Durchgang stehen maximal zwei Minuten zur Verfügung.

Damit wird aus einer einfachen Geruchserkennungsübung eine wesentlich interessantere Fragestellung:

Kann der Hund den relevanten Geruch erkennen, andere Gerüche ignorieren und auch akzeptieren, dass möglicherweise überhaupt kein Zielgeruch vorhanden ist?


Spürhund bei Geruchsdiskriminierung am Kynotec Line Up während des EBT

Im Line Up muss der Spürhund seinen Trainingsstoff gegenüber unterschiedlichen Verleitgerüchen diskriminieren. Zufällig bestimmte Positionen und mögliche Leersuchen reduzieren vorhersehbare Trainingsmuster.


3. Innenraum oder Fahrzeug – Suche unter realistischeren Bedingungen

Ein weiteres Prüfungsfach wird zwischen Zimmer- und Fahrzeugsuche ausgelost.

Bei der Zimmersuche wird ein Raum von etwa 20 m² abgesucht. Möglich sind null bis drei Auslagen, die mindestens zwei Stunden vor Beginn der Suche eingebracht werden. Die Suchzeit beträgt maximal sieben Minuten.

Bei der Fahrzeugsuche wird das gesamte Fahrzeug innen und außen abgesucht. Hier können null bis zwei Auslagen vorhanden sein. Die Liegezeit beträgt mindestens eine Stunde, die maximale Suchzeit neun Minuten.

Beide Varianten werden als Double Blind durchgeführt.

Und genau hier kommt eine Fähigkeit ins Spiel, die in der praktischen Spürhundearbeit enorm wichtig ist:

Eine Leersuche muss auch leer bleiben dürfen

Nicht jede Suche endet mit einem Fund.

Der Hundeführer muss deshalb irgendwann die Entscheidung treffen können:

„Ich habe dieses Gebiet ausreichend abgesucht und gebe es frei.“

Wer nur Trainingssituationen mit garantiert vorhandenem Geruch kennt, trainiert unter Umständen eine Erwartungshaltung, die mit realer Spürhundearbeit wenig gemeinsam hat.


4. Bodensuche – selbstständiges Arbeiten auf Distanz

Die Bodensuche ist das zweite Pflichtfach.

Die Suchfläche umfasst etwa 100 m², kann unterschiedliche Untergründe, Niveauunterschiede und andere Geländeeigenschaften enthalten und umfasst ein bis drei Trainingsstoffauslagen.

Der entscheidende Punkt:

Während der ersten fünf Minuten darf der Hundeführer das Suchfeld nicht betreten.

Er muss seinen Hund von außerhalb in die Fläche schicken.

Erst danach darf er selbst das Suchfeld betreten. Insgesamt stehen sieben Minuten zur Verfügung.

Damit überprüfen wir bewusst eine Eigenschaft, die uns bei Kynotec in der Ausbildung besonders wichtig ist:

Der Hund soll suchen – nicht der Hundeführer.


Spürhund arbeitet selbstständig bei der Bodensuche im Kynotec EBT

Bei der Bodensuche darf der Hundeführer die rund 100 m² große Suchfläche erst in den letzten beiden Minuten betreten.


Warum muss der Hund 100 % der Trainingsstoffe finden?

Unsere Prüfungsordnung formuliert hier bewusst ein klares Kriterium.

In den Suchmodulen muss der Hund 100 % der vorhandenen Trainingsstoffe finden. Gemeldete Fehlanzeigen an Verleitgerüchen beziehungsweise Stellen ohne Trainingsstoff führen zur negativen Bewertung des entsprechenden Prüfungsfachs.

Das klingt streng.

Aber der EBT soll keine möglichst hohe Punktezahl produzieren.

Er soll eine andere Frage beantworten:

Ist die bisherige Ausbildung stabil genug, um darauf weiter aufzubauen?

Ein Hund, der sechs von zehn Auslagen findet, kann im Training durchaus Fortschritte gemacht haben. Für eine Zertifizierung müssen jedoch vorher definierte Mindestkriterien erfüllt werden.


Warum wird im EBT noch mit Trainingsstoff gearbeitet?

Das ist eine der Besonderheiten des EBT.

Der EBT ist bewusst zwischen Grundausbildung und späterer spartenspezifischer Einsatzprüfung positioniert.

Geprüft wird grundsätzlich mit dem Geruchsstoff, der bereits im Training des Hundes verwendet wurde. In der Kynotec Prüfungsordnung sind bei den Suchen beispielsweise KONG-Stücke von etwa 3 mm bis zu einem vollständigen roten XL KONG vorgesehen. Teams können nach vorheriger Anmeldung auch einen anderen Trainingsstoff verwenden.

Dadurch können wir zunächst Fähigkeiten wie:

Geruchserkennung → Suche → Anzeige → Diskriminierung → Leersuche → Generalisierung → Distanzarbeit

beurteilen, ohne gleichzeitig eine neue Zielstoffpalette als zusätzliche Variable einzubringen.


EBT ist nicht EST

Diese Unterscheidung ist wichtig.

EBT – Einsatzbereitschaftstest

→ Standortbestimmung nach der Grundausbildung
→ grundsätzlich Trainingsstoff
→ frühestens ab abgeschlossenem 9. Lebensmonat
→ noch vor der eigentlichen spartenspezifischen Einsatzprüfung

EST – Einsatz Simulationstest

→ spartenspezifische Überprüfung der Einsatztauglichkeit
→ einsatzrelevante Zielstoffe
→ frühestens ab abgeschlossenem 12. Lebensmonat
→ realitätsnahe Prüfungsszenarien entsprechend der jeweiligen Sparte

Der EBT ist außerdem keine verpflichtende Voraussetzung für einen EST. Nach bestandenem EBT hat ein Team laut Prüfungsordnung jedoch bis zu 18 Monate Zeit, zu einem EST anzutreten; andernfalls ist der EBT erneut positiv abzuschließen.


📌 Praxiserfahrung von Kynotec

Für uns ist einer der größten Werte eines solchen Tests nicht das Zertifikat.

Es ist die Information, die wir aus der Prüfung erhalten.

Ein Hund kann beispielsweise eine ausgezeichnete Geruchsdiskriminierung zeigen, aber Schwierigkeiten mit selbstständiger Distanzarbeit haben.

Ein anderer Hund arbeitet hervorragend in großen Flächen, zeigt aber Unsicherheiten bei Leersuchen.

Und manchmal zeigt sich, dass nicht der Hund das eigentliche Problem darstellt, sondern der Hundeführer zu früh Entscheidungen trifft, Anzeigen interpretiert oder den Hund während der Suche unbeabsichtigt beeinflusst.

Genau diese Informationen benötigen wir für die weitere Ausbildung.

Eine Prüfung sollte deshalb aus unserer Sicht nicht das Ende eines Trainingsprozesses darstellen.

Sie sollte Daten für dessen nächste Phase liefern.


Tierschutz und Sicherheit sind Bestandteil der Bewertung

Leistung steht nicht über Sicherheit.

Die Kynotec Prüfungsordnung sieht deshalb unter anderem einen Ausschluss bei offensichtlichen gesundheitlichen Einschränkungen beziehungsweise entsprechenden Verdachtsmomenten vor. Aversives Arbeiten, Schmerzeinwirkung und bewusst gesetzte Schreckreize führen zum sofortigen Ausschluss.

Auch ein unkontrollierbarer Hund oder mangelnde Beachtung möglicher Gefahrenquellen kann zum Abbruch beziehungsweise zur Disqualifikation führen.

Das ist für uns ein wesentlicher Bestandteil professioneller Spürhundearbeit:

Ein Hund, der findet, aber nicht sicher geführt oder eingesetzt werden kann, ist kein vollständig einsatzfähiger Arbeitshund.


Häufig gestellte Fragen zum EBT

Was bedeutet EBT?

EBT steht bei Kynotec für Einsatzbereitschaftstest.

Ab welchem Alter kann ein Hund antreten?

Der Hund muss am Prüfungstag den 9. Lebensmonat abgeschlossen haben.

Wird bereits mit Echtstoff geprüft?

Grundsätzlich nein. Der EBT findet mit dem im Training verwendeten Trainingsstoff statt. Sprengstoffspürhunde bilden eine Ausnahme vom EBT-System, da diese bei Kynotec ausschließlich mit Echtstoff ausgebildet und geprüft werden.

Welche Suchaufgaben gibt es?

Line Up und Bodensuche sind Pflichtfächer. Zusätzlich wird zwischen Zimmer- und Fahrzeugsuche ausgelost. Hinzu kommt das Gehorsamsmodul.

Gibt es Leersuchen?

Ja. In verschiedenen Prüfungsmodulen können ausdrücklich Situationen ohne Trainingsstoff vorkommen. Dadurch muss das Team auch lernen beziehungsweise zeigen, eine Suche ohne Fund korrekt zu beenden.

Darf der Hund während der Suche belohnt werden?

Motivationsgegenstände dürfen mitgeführt werden, die Gabe einer Belohnung während der Arbeit ist jedoch nicht gestattet. Stimmliches Lob beziehungsweise Motivation ist entsprechend den jeweiligen Prüfungsbestimmungen möglich.

Ist der EBT Voraussetzung für den EST?

Nein. Laut Prüfungsordnung ist der EBT keine verpflichtende Voraussetzung für einen EST.

Was passiert, wenn ein Modul nicht bestanden wird?

Beim EBT wird die Prüfung abgebrochen, sobald drei Module als „nicht bestanden“ bewertet wurden. Bei bis zu zwei nicht bestandenen Modulen sieht die Prüfungsordnung unter bestimmten Voraussetzungen eine Wiederholungsmöglichkeit vor.


Fazit: Wir prüfen nicht nur, ob der Hund riechen kann

Geruch zu erkennen ist die Grundlage der Spürhundearbeit.

Professionelle Spürhundearbeit verlangt jedoch wesentlich mehr.

Der Hund muss suchen, diskriminieren, anzeigen, Verleiter ignorieren, Leersuchen bewältigen, auf Distanz arbeiten und seine Leistung auch unter wechselnden Bedingungen zeigen können.

Gleichzeitig muss der Hundeführer lernen, seinem Hund zu vertrauen, ihn möglichst wenig unbeabsichtigt zu beeinflussen und am Ende einer Suche eine belastbare Entscheidung zu treffen.

Genau hier setzt der Kynotec EBT an.

Nicht als abschließende Einsatzprüfung, sondern als strukturierte Standortbestimmung zwischen Grundausbildung und dem nächsten Schritt auf dem Weg zum einsatzfähigen Spürhundeteam.


Mehr über unsere Spürhundeausbildung erfahren

Der EBT ist Bestandteil des Kynotec Ausbildungssystems und bildet eine Schnittstelle zwischen Grundausbildung und weiterführender spartenspezifischer Arbeit.

➡️ Grundkurs Spürhundeführer

➡️ Online-Trainingspläne zur Spürhundeausbildung

➡️ Kynotec Line Up



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